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16
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TUS Breitenbach - FV Olympia Ramstein (1:4)

Die Ramsteiner Elf versuchte von Anfang an, das Spiel unter Kontrolle zu bringen, konnte aber zunächst keine zwingende Chance herausspielen. Erst nach einem zögerlichen Abspiel des Breitenbacher Liberos eroberte sich Roman Cherdron in der 15. Minute den Ball. Seinen Querpass in den Strafraum zu Kevin Rugar leitete dieser weiter zu Erkan Cetecioglu, der dem Torwart mit einem Flachschuss in die Ecke keine Chance ließ.

Nach 20 Minuten war noch ein Lattenschuss von Sebastian Schuff zu verzeichnen, doch danach kam Breitenbach etwas besser ins Spiel und konnte in der 30. Minute durch Schmitt nach mehreren Fehlern in der Ramsteiner Hintermannschaft den Ausgleich erzielen. Doch nur kurze Zeit später hatte Erkan Cetecioglu die Chance zur erneuten Führung, doch sein Schuss ging knapp am langen Pfosten vorbei. In der 38. Minute war es dann Roman Cerdron, der nach einem gelungenen Zuspiel von E. Cetecioglu den Torwart ausspielte und sicher zum 1:2 abschloss.

Direkt nach dem Seitenwechsel konnte der Breitenbacher Torwart einen Freistoß von Dave Brown von der Strafraumecke nur noch abklatschen, aber es war kein Ramsteiner Stürmer für den Abstauber bereit. Nur eine Minute später hatte Breitenbach die größte Chance zum Ausgleich, doch der Stürmer zielte über das Tor. Danach bekam Ramstein, auch aufgrund der besseren Kondition das Spiel immer besser in den Griff. Es dauerte aber bis zur 62. Minute, in der Zain Aslam dann auf Zuspiel von Kevin Rugar das vorentscheidende 1:3 erzielte. Danach gab es Chancen im Minutentakt (Cetecioglu, Wahl, Panic usw.), doch nur Thomas Pfeiffer erzielte per Kopf nach einem Eckball von Sebastian Schuff in der 80. Minute den auch in dieser Höhe verdienten 1:4 Endstand.(dl)
Quelle: Homepage www.fv-olympia-ramstein.de
Bericht: Hechi

FC. Queidersbach - SV. Bann (1:2)

Bann feiert Kerwe in Queidersbach!
FC. Queidersbach – SV. Bann (1:0) 1:2
Reserven: FC. Queidersbach – SV. Bann 3:4
Ein Derby der besonderen Art fand am Samstag in Queidersbach statt. Zu Gast war der Tabellennachbar aus Bann. Einen Punkt trennten beide Mannschaften in der Tabelle voneinander. Der SV. Bann reiste mit einer Negativ-Serie an. Auswärts waren die Bännjer in dieser Spielzeit noch ohne Sieg. Queidersbach kam von Beginn an besser ins Spiel und hatte die besseren Tormöglichkeiten. Angetrieben von der örtlichen Straußjugend wollte man Bann eine weitere Niederlage zufügen. Thorsten Wallenfels schoss Queidersbach in der 37. Minute durch einen Freistoß in Führung. Es schien also alles nach Plan zu laufen beim FC. Mit diesem Ergebnis wurden dann auch die Seiten gewechselt.
Beim SV. Bann wurde mit dem Seitenwechsel auch der komplette Sturm ausgetauscht. Das neue Sturmduo brachte auch gleich frischen Wind mit in die Partie. Jetzt kam die Zeit der Bännjer. Queidersbach zog sich immer mehr in die eigene Hälfte und wollte das Spiel über die Zeit retten. Mit weiten langen Bällen überbrückte Bann nun immer schneller das Mittelfeld. Ein Abschlag von Torhüter Simon Germann fiel direkt vor die Füße von Stephen Utzschneider und nach 58. Minuten stand es 1:1. Queidersbach war geschockt und fand nicht mehr zum Spiel. Der quirlige Pascal Wolf, von seinem Gegenspieler mit vielen Freiheiten bedacht, spielte Stephen Utzschneider in der 70. Minute den Ball schön in den Fuß und dieser bedankte sich mit dem 1:2. Der FC. versuchte in den Schlussminuten noch den Ausgleich zu erzielen aber es blieb letztlich beim verdienten Sieg für Bann. Oktoberfest Stimmung anschließend auf Seiten der Bännjer Mannschaft.
Reserven: Auch die zweite Mannschaft des SV. Bann konnte in Queidersbach einen Sieg einfahren. Mit 3:4 Toren war Queidersbach noch gut bedient, denn in den Schlussminuten konnte Bann mehrere Hundertprozentige Torchancen nicht nutzen. Die Torschützen beim SV. Bann waren, Jürgen Dietrich, Mike Curyk, Florian Semmet und Friedrich Schneider.
Vorschau: Am kommenden Sonntag spielt der SV. Bann gegen den TuS Schönenberg Anpfiff auf dem Sportplatz „Zum Bärenloch“ ist für die Reserve um 13.15 Uhr und für die Aktiven um 15.00 Uhr.

Bericht: Ernst Huberty
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