Vorrunde:
01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15
Rückrunde:
16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30
FV Olympia Ramstein - TSG Wolfstein/Roßbach 1:0 (0:0)
FV Olympia Ramstein: Oliver Pritschow, Marcel Wulff, Richard Renz, Benjamin Hüge, Zain Aslam, Sebastian Wintergerst (78. Thomas Pfeiffer), David Brown, Roman Cherdron, Kevin Rugar (68. Dejan Panic), Andreas Mischnick, Erkan Cetecioglu (82. Sebastian Schuff); Trainer: Joachim Felka
Kader: Marco Geib
TSG Wolfstein/Roßbach: Sven Metzger, Sascha Frank, Timo Keller, Jens Jung, Marcel Will (68. Sebastian Speiser), Benjamin Emrich, Timo Groß, Christoffer Walther, Christian Drumm, Holger Schwambach (68. Helge Rheinheimer), Marcel Maurer
Kader: Martin Moser
Tore: 1:0 Kevin Rugar (65. / Erkan Cetecioglu)
Schiedsrichter: Thomas Müller (SV Medard)
Gelbe Karte: - / Jens Jung
Überzeugender Auftritt bei großer Hitze
Trotz der großen Hitze zeigten beide Mannschaften ein temporeiches Spiel, das beste Fußballkost bot. Die Olympia zeigte hundertprozentige Lauf- und Einsatzbereitschaft und war den Gästen spielerisch leicht überlegen.
Bereits in der ersten Minute hatte Roman Cherdron eine gute Chance, sein Schuss landete aber in den Armen des Torwarts. Die Gäste versuchten es immer wieder mit langen Bällen in die Spitze, die aber zunächst gefahrlos verpufften. In der 13. Minute hatte der Gästetorhüter erhebliche Probleme mit Dave Browns Freistoß und fünf Minuten später ging eine Direktabnahme von Roman Cherdron über das Tor. Glück hatte die Olympia, als die Gäste bei ihrer einzigen wirklich guten Chance der ersten Halbzeit die Latte trafen. Wenig später strich ein Weitschuss von Sebastian Wintergerst über die Latte.
Wer gedacht hatte, die Olympia müsste dem hohen Tempo und der Hitze Tribut zollen, sah sich getäuscht. Die Olympia spielte weiter druckvoll und wäre kurz nach dem Wechsel fast in Führung gegangen, aber der Gästetorhüter parierte mit einem tollen Reflex Kevin Rugars Kopfball. Zwei Minuten später zielte Roman Cherdron etwas zu hoch. Dann meldete sich Wolfstein mit einem Freistoß, den Oliver Pritschow zur Ecke abwehrte, zurück. Wenig später fast die Führung der Gäste, als Libero Zain Aslam ausrutschte und Torhüter Oliver Pritschow mit einer Glanztat gegen Holger Schwammbach das 0:1 verhinderte. Dann war es endlich soweit: Kevin Rugar kam nach einer Ecke von Erkan Cetecioglu zum Kopfball und der Gästetorhüter bekam den Ball erst hinter der Linie zu fassen. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Tor und es gab auch keine Proteste der Gäste. Wolfstein versuchte nun, sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen, doch mehr als eine Chance, bei der Oliver Pritschow wieder prächtig reagierte, sprang dabei nicht heraus. Auf der anderen Seite hatte die Olympia nun mehr Freiräume und der eingewechselte Dejan Panic hatte noch zwei gute Chancen, die Führung auszubauen.
Als der sehr gut leitende Schiedsrichter Müller vom SV Medard nach 92 Minuten die kampfbetonte, aber sehr faire Partie abpfiff, hatte die Olympia drei verdiente Punkte unter Dach und Fach. Es hat einfach Spaß gemacht, dieser toll auftretenden jungen Felka-Truppe zuzuschauen. Quelle :Homepage FV Olympia, Bericht. Rainer Pfaff
FV Olympia Ramstein: Oliver Pritschow, Marcel Wulff, Richard Renz, Benjamin Hüge, Zain Aslam, Sebastian Wintergerst (78. Thomas Pfeiffer), David Brown, Roman Cherdron, Kevin Rugar (68. Dejan Panic), Andreas Mischnick, Erkan Cetecioglu (82. Sebastian Schuff); Trainer: Joachim Felka
Kader: Marco Geib
TSG Wolfstein/Roßbach: Sven Metzger, Sascha Frank, Timo Keller, Jens Jung, Marcel Will (68. Sebastian Speiser), Benjamin Emrich, Timo Groß, Christoffer Walther, Christian Drumm, Holger Schwambach (68. Helge Rheinheimer), Marcel Maurer
Kader: Martin Moser
Tore: 1:0 Kevin Rugar (65. / Erkan Cetecioglu)
Schiedsrichter: Thomas Müller (SV Medard)
Gelbe Karte: - / Jens Jung
Überzeugender Auftritt bei großer Hitze
Trotz der großen Hitze zeigten beide Mannschaften ein temporeiches Spiel, das beste Fußballkost bot. Die Olympia zeigte hundertprozentige Lauf- und Einsatzbereitschaft und war den Gästen spielerisch leicht überlegen.
Bereits in der ersten Minute hatte Roman Cherdron eine gute Chance, sein Schuss landete aber in den Armen des Torwarts. Die Gäste versuchten es immer wieder mit langen Bällen in die Spitze, die aber zunächst gefahrlos verpufften. In der 13. Minute hatte der Gästetorhüter erhebliche Probleme mit Dave Browns Freistoß und fünf Minuten später ging eine Direktabnahme von Roman Cherdron über das Tor. Glück hatte die Olympia, als die Gäste bei ihrer einzigen wirklich guten Chance der ersten Halbzeit die Latte trafen. Wenig später strich ein Weitschuss von Sebastian Wintergerst über die Latte.
Wer gedacht hatte, die Olympia müsste dem hohen Tempo und der Hitze Tribut zollen, sah sich getäuscht. Die Olympia spielte weiter druckvoll und wäre kurz nach dem Wechsel fast in Führung gegangen, aber der Gästetorhüter parierte mit einem tollen Reflex Kevin Rugars Kopfball. Zwei Minuten später zielte Roman Cherdron etwas zu hoch. Dann meldete sich Wolfstein mit einem Freistoß, den Oliver Pritschow zur Ecke abwehrte, zurück. Wenig später fast die Führung der Gäste, als Libero Zain Aslam ausrutschte und Torhüter Oliver Pritschow mit einer Glanztat gegen Holger Schwammbach das 0:1 verhinderte. Dann war es endlich soweit: Kevin Rugar kam nach einer Ecke von Erkan Cetecioglu zum Kopfball und der Gästetorhüter bekam den Ball erst hinter der Linie zu fassen. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Tor und es gab auch keine Proteste der Gäste. Wolfstein versuchte nun, sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen, doch mehr als eine Chance, bei der Oliver Pritschow wieder prächtig reagierte, sprang dabei nicht heraus. Auf der anderen Seite hatte die Olympia nun mehr Freiräume und der eingewechselte Dejan Panic hatte noch zwei gute Chancen, die Führung auszubauen.
Als der sehr gut leitende Schiedsrichter Müller vom SV Medard nach 92 Minuten die kampfbetonte, aber sehr faire Partie abpfiff, hatte die Olympia drei verdiente Punkte unter Dach und Fach. Es hat einfach Spaß gemacht, dieser toll auftretenden jungen Felka-Truppe zuzuschauen. Quelle :Homepage FV Olympia, Bericht. Rainer Pfaff
Bericht: Hechi
Bei "heiße" Temperaturen entwickelte sich ein gutes Bezirksklassespiel. Das letztendlich für den Gast aus dem Kohlbachtal "nur" ein Untenschieden heraussprang , lag an den Gästen selber. Über die gesamte Spielzeit hatte der SV Kohlbachtal ihre Überlegenheit nicht zu einem Sieg umwandeln können. Der FV Kindsbach machte wie es sich für eine Spitzenmannschaft gehört. Trotz wenig überzeugender Leistung, eine Niederlage verhindert. Für die Kohlbachtaler schoßen Steffen Schlicher und Andre Pfaff einen Pausenvorsprung heraus (1:2)
Nach der Halbzeit war man sehr oft dem dritten Tor nahe, aber auch nur nahe. Mit einem der wenigen aber immer gefährlichen Angriffe, glich der FV Kindsbach aus. Der FV Kindsbach versuchte es immer wieder mit langen Bällen, die aber in der gut gestaffelten Abwehr der Kohlbachtaler ihre dankbaren Abnehmer fanden.
Letztendlich gewinnt man aber nur wenn man ein Tor mehr schießt als der Gegner, was heute durchaus möglich war.
Der Punkt war nach dem Spielverlauf zu wenig für die Kohlbachtaler.
Nach der Halbzeit war man sehr oft dem dritten Tor nahe, aber auch nur nahe. Mit einem der wenigen aber immer gefährlichen Angriffe, glich der FV Kindsbach aus. Der FV Kindsbach versuchte es immer wieder mit langen Bällen, die aber in der gut gestaffelten Abwehr der Kohlbachtaler ihre dankbaren Abnehmer fanden.
Letztendlich gewinnt man aber nur wenn man ein Tor mehr schießt als der Gegner, was heute durchaus möglich war.
Der Punkt war nach dem Spielverlauf zu wenig für die Kohlbachtaler.
Bericht: AZI
Verdiente Niederlage!
SV. Neumühle – SV. Bann (1:0) 2:1
Reserven: Ausgefallen!
Mit einer 2:1 Niederlage auf dem staubigen Hartplatz des SV. Neumühle musste sich die Mannschaft um Kapitän Stefan Sander geschlagen geben. Schuld an dieser Niederlage war aber nicht der erwähnte Hartplatz, als vielmehr das Auftreten der Bännjer Elf. Man kann dieses Spiel getrost in der Kategorie Angsthasen Fußball ablegen. Die erste Hälfte war noch die bessere auf Seiten des SV. Bann. Allerdings dauerte es bis zur 23. Minute, als Bann das erste Mal den Weg in die Nähe des Neumühler Strafraumes fand. Torgefahr ging durch die beiden Spitzen von Bann jedoch keine aus. Dazu kamen aber auch zu wenige Bälle durch das Mittelfeld nach vorne. Es fehlten, der letzte Pass, Genauigkeit und Technik bei den Bännjern. Neumühle hatte mehr vom Spiel und die klareren Torchancen. Mit einem Sonntagsschuss erzielte Kevin Brödel in der 44. Minute den verdienten 1:0 Halbzeitstand.
Lars Groth erhöhte dann sechs Minuten nach Wiederanpfiff der zweiten Hälfte auf 2:0. Jetzt war Bann vollends von der Rolle. Neumühle spielte die Partie locker zu Ende. Stefan Sander konnte in der 86. Minute für den SV. Bann noch auf 2:1 verkürzen. Richtig gefährlich wurde es für Neumühle aber nicht mehr.
Vorschau: Dienstag 19.00 Uhr Reserven SV. Bann – SV. Miesau. Mittwoch 19.00 Uhr Aktive SV. Bann – SV. Miesau. Sonntag, den 23. August 2009 SV. Bann – VfR Hundheim-Offenbach Reserve um 13.15 Uhr und Aktive um 15.00 Uhr.
SV. Neumühle – SV. Bann (1:0) 2:1
Reserven: Ausgefallen!
Mit einer 2:1 Niederlage auf dem staubigen Hartplatz des SV. Neumühle musste sich die Mannschaft um Kapitän Stefan Sander geschlagen geben. Schuld an dieser Niederlage war aber nicht der erwähnte Hartplatz, als vielmehr das Auftreten der Bännjer Elf. Man kann dieses Spiel getrost in der Kategorie Angsthasen Fußball ablegen. Die erste Hälfte war noch die bessere auf Seiten des SV. Bann. Allerdings dauerte es bis zur 23. Minute, als Bann das erste Mal den Weg in die Nähe des Neumühler Strafraumes fand. Torgefahr ging durch die beiden Spitzen von Bann jedoch keine aus. Dazu kamen aber auch zu wenige Bälle durch das Mittelfeld nach vorne. Es fehlten, der letzte Pass, Genauigkeit und Technik bei den Bännjern. Neumühle hatte mehr vom Spiel und die klareren Torchancen. Mit einem Sonntagsschuss erzielte Kevin Brödel in der 44. Minute den verdienten 1:0 Halbzeitstand.
Lars Groth erhöhte dann sechs Minuten nach Wiederanpfiff der zweiten Hälfte auf 2:0. Jetzt war Bann vollends von der Rolle. Neumühle spielte die Partie locker zu Ende. Stefan Sander konnte in der 86. Minute für den SV. Bann noch auf 2:1 verkürzen. Richtig gefährlich wurde es für Neumühle aber nicht mehr.
Vorschau: Dienstag 19.00 Uhr Reserven SV. Bann – SV. Miesau. Mittwoch 19.00 Uhr Aktive SV. Bann – SV. Miesau. Sonntag, den 23. August 2009 SV. Bann – VfR Hundheim-Offenbach Reserve um 13.15 Uhr und Aktive um 15.00 Uhr.
Bericht: Ernst Huberty
» zur BildergalerieIm Jettenbacher Kerwespiel siegten die Gastgeber am Ende knapp, aber letztlich auch verdient mit 2:1.
In einem kampfbetonten Spiel zeigten die Teams den Zuschauern im ersten Abschnitt aber über weite Strecken Schlafwagenfußball, großartige Torraumszenen blieben die absolute Seltenheit. Im zweiten Durchgang änderte sich das Geschehen, zu Beginn hatten die Gastgeber eine kurze Drangphase, die aber zunächst keinen Erfolg brachte. Die Topchance bot sich dann aber den Gästen, als die Abwehr der Einheimischen schon ausgespielt war, muss der Ball fast am "Fünfer" nur noch rübergelegt werden, stattdessen versucht es der Spieler selbst, trifft den Ball nicht richtig, so dass die Kugel Jettenbach-Keeper Schank in die Arme "kullert". Etienne Schröck war es dann vorbehalten, die Gastgeber zu erlösen. In der 71. Minute nahm er sich am linken Strafraumeck ein Herz und donnerte die Kugel in den rechten Winkel, ein Traumtor! Michael Emrich stellte kurze Zeit später gar das 2:0 her und in der Folge verpassten es die Platzherren bei einigen Kontergelegenheiten, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Das 2:1 von Jan Dengel in der 90. Minute war am Ende nur Kosmetik.
Letztlich ein verdienter Erfolg für die "Jettis", da sie im zweiten Abschnitt mehr für das Spiel taten. Alles in allem war es aber trotzdem ein eher schwaches Spiel, das lange von der Spannung lebte.
In einem kampfbetonten Spiel zeigten die Teams den Zuschauern im ersten Abschnitt aber über weite Strecken Schlafwagenfußball, großartige Torraumszenen blieben die absolute Seltenheit. Im zweiten Durchgang änderte sich das Geschehen, zu Beginn hatten die Gastgeber eine kurze Drangphase, die aber zunächst keinen Erfolg brachte. Die Topchance bot sich dann aber den Gästen, als die Abwehr der Einheimischen schon ausgespielt war, muss der Ball fast am "Fünfer" nur noch rübergelegt werden, stattdessen versucht es der Spieler selbst, trifft den Ball nicht richtig, so dass die Kugel Jettenbach-Keeper Schank in die Arme "kullert". Etienne Schröck war es dann vorbehalten, die Gastgeber zu erlösen. In der 71. Minute nahm er sich am linken Strafraumeck ein Herz und donnerte die Kugel in den rechten Winkel, ein Traumtor! Michael Emrich stellte kurze Zeit später gar das 2:0 her und in der Folge verpassten es die Platzherren bei einigen Kontergelegenheiten, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Das 2:1 von Jan Dengel in der 90. Minute war am Ende nur Kosmetik.
Letztlich ein verdienter Erfolg für die "Jettis", da sie im zweiten Abschnitt mehr für das Spiel taten. Alles in allem war es aber trotzdem ein eher schwaches Spiel, das lange von der Spannung lebte.
Bericht: roschie








