Vorrunde:
01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15
Rückrunde:
16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30
Torfestival in Langenbach
Machen wir es kurz, Wahnwegen war für den Meister keine große Hürde.
Der Torreigen begann in der 18.Min. als Schreiner dem Torhüter der Gäste keine Chance ließ und zum 1:0 einschoss. Wahnwegen spielte zwar bis dahin noch einigermaßen mit und konnte auch das Ergebnis 20.Min. halten dann wurde aber Kwasny im Strafraum gefoult.
Schäfer nahm sich den Ball, Schuss, Tor, doch der Schiedsrichter wollte es anders, also Wiederholung. Schäfer nahm sich den Ball, Schuss, Tor, wie sagt man so schön „Täglich grüßt das Murmeltier“.
In den nächsten 7.Min. bis zur Halbzeit schossen Hässel und Schäfer jeweils noch ein Tor, Halbzeitstand 4:0.
Am Anfang der zweiten Hälfte fing Wahnwegen an sich zu wehren und schaffte das 4:1 doch Oliver Schäfer stellte 2.Min. später den alten Abstand wieder her. Die Einheimischen spielten dann munter mit Mann und Maus nach vorne, draußen an der Linie stand jedoch ein Trainer, dem langsam aber sicher der Kamm schwoll und als dann auch noch der zweite Treffer der Gäste fiel, wurde es etwas lauter an der Linie. Was macht ein Trainer dann, er wechselt aus. Lars Müller war gerade 3.Min. auf dem Feld, als er im Strafraum den Ball bekam und dem Torhüter keine Chance ließ.
Schäfer Oliver schaffte aber den Knüller an diesem Tag, zwischen der 75.Min und 79.Min. schoss er seine Tore 4,5 und 6 zum auch in dieser Höhe verdienten Endstand von 9:2 .
Der Meister der Kreisklasse Kusel hat nun sage und schreibe ein Torverhältnis von 152:32 aber danach wird in der Kreisliga keiner fragen, wie man so schön sagt „Das ist jetzt schon Schnee von gestern“.
Nach dem Match wurde den Spielern der Einheimischen gesagt man müsste zum Sportplatz nach Krottelbach fahren, um Bilder zu machen. Als die Spieler und Fans in Krottelbach ankamen, traf Sie fast der Schlag, einige Spielerfrauen hatten in 1 ½ Tagen das ganze Sportheim in den Vereinsfarben LILA-GELB gestrichen, aller Respekt und eine tolle Idee.
Machen wir es kurz, Wahnwegen war für den Meister keine große Hürde.
Der Torreigen begann in der 18.Min. als Schreiner dem Torhüter der Gäste keine Chance ließ und zum 1:0 einschoss. Wahnwegen spielte zwar bis dahin noch einigermaßen mit und konnte auch das Ergebnis 20.Min. halten dann wurde aber Kwasny im Strafraum gefoult.
Schäfer nahm sich den Ball, Schuss, Tor, doch der Schiedsrichter wollte es anders, also Wiederholung. Schäfer nahm sich den Ball, Schuss, Tor, wie sagt man so schön „Täglich grüßt das Murmeltier“.
In den nächsten 7.Min. bis zur Halbzeit schossen Hässel und Schäfer jeweils noch ein Tor, Halbzeitstand 4:0.
Am Anfang der zweiten Hälfte fing Wahnwegen an sich zu wehren und schaffte das 4:1 doch Oliver Schäfer stellte 2.Min. später den alten Abstand wieder her. Die Einheimischen spielten dann munter mit Mann und Maus nach vorne, draußen an der Linie stand jedoch ein Trainer, dem langsam aber sicher der Kamm schwoll und als dann auch noch der zweite Treffer der Gäste fiel, wurde es etwas lauter an der Linie. Was macht ein Trainer dann, er wechselt aus. Lars Müller war gerade 3.Min. auf dem Feld, als er im Strafraum den Ball bekam und dem Torhüter keine Chance ließ.
Schäfer Oliver schaffte aber den Knüller an diesem Tag, zwischen der 75.Min und 79.Min. schoss er seine Tore 4,5 und 6 zum auch in dieser Höhe verdienten Endstand von 9:2 .
Der Meister der Kreisklasse Kusel hat nun sage und schreibe ein Torverhältnis von 152:32 aber danach wird in der Kreisliga keiner fragen, wie man so schön sagt „Das ist jetzt schon Schnee von gestern“.
Nach dem Match wurde den Spielern der Einheimischen gesagt man müsste zum Sportplatz nach Krottelbach fahren, um Bilder zu machen. Als die Spieler und Fans in Krottelbach ankamen, traf Sie fast der Schlag, einige Spielerfrauen hatten in 1 ½ Tagen das ganze Sportheim in den Vereinsfarben LILA-GELB gestrichen, aller Respekt und eine tolle Idee.
Bericht: Husqvarna
» zur BildergalerieDie SG Erdesbach-Dennweiler-Oberalben hat mit einem 4:0 Erfolg bei der SpVgg Welchweiler den Aufstieg in die Kreisliga Kusel sichergestellt.
Zwar reichte den Gästen zum Aufstieg ein Unentschieden, gegen den Vorletzten der Tabelle wollte man aber früh deutlich machen, wer als Sieger den Platz verlassen soll. Der erste Treffer ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Nach einem Eckball von Werner nach etwa 10 Spielminuten war Torjäger Umlauff zur Stelle und brachte die SG mit 1:0 in Front. Die Gastgeber stellten sich tief in die eigene Hälfte und zeigten kaum ernsthafte Angriffsbemühungen, so wurde es für Torhüter Arno Keller ein ruhiger Nachmittag. Auf der anderen Seite spielte die SG zu kompliziert und nutzte die Feldüberlegenheit nicht wirklich aus. So dauerte es bis kurz vor dem Halbzeitpfiff ehe Felix Schumacher einen an Marcel Heyd verursachten Foulelfmeter zum 2:0 nutzte.
Nach dem Wechsel wurde die Partie noch einseitiger zugunsten der nun besser spielenden Gäste. Dieter Jung, der zwischen den Pfosten der Heimelf stand erwischte einen guten Tag und konnte sich ein ums andere Mal auszeichnen. Nach 70 Minuten konnte Schumacher eine Flanke von Sascha Umlauff per Kopf zum 3:0 verwerten. Nach einem Eckball kam Welchweiler dann zu seiner einzigsten Torchance. Den Kopfball von Jung Sascha aus kurzer Distanz konnte Keeper Keller aber parieren. Den Schlusspunkt der Partie setzte dann Felix Schumacher mit seinem 3. Treffer. Einen schönen Spielzug über Allmann und Becker schloss er nach 85 Spielminuten zum 4:0 Endstand ab.
Nach dem Schlusspfiff des guten Referees Bottelberger gab es auf Seiten der SG kein halten mehr. Nach Meister Krottelbach steigt man als Tabellenzweiter in die Kreisliga Kusel auf.
Zwar reichte den Gästen zum Aufstieg ein Unentschieden, gegen den Vorletzten der Tabelle wollte man aber früh deutlich machen, wer als Sieger den Platz verlassen soll. Der erste Treffer ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Nach einem Eckball von Werner nach etwa 10 Spielminuten war Torjäger Umlauff zur Stelle und brachte die SG mit 1:0 in Front. Die Gastgeber stellten sich tief in die eigene Hälfte und zeigten kaum ernsthafte Angriffsbemühungen, so wurde es für Torhüter Arno Keller ein ruhiger Nachmittag. Auf der anderen Seite spielte die SG zu kompliziert und nutzte die Feldüberlegenheit nicht wirklich aus. So dauerte es bis kurz vor dem Halbzeitpfiff ehe Felix Schumacher einen an Marcel Heyd verursachten Foulelfmeter zum 2:0 nutzte.
Nach dem Wechsel wurde die Partie noch einseitiger zugunsten der nun besser spielenden Gäste. Dieter Jung, der zwischen den Pfosten der Heimelf stand erwischte einen guten Tag und konnte sich ein ums andere Mal auszeichnen. Nach 70 Minuten konnte Schumacher eine Flanke von Sascha Umlauff per Kopf zum 3:0 verwerten. Nach einem Eckball kam Welchweiler dann zu seiner einzigsten Torchance. Den Kopfball von Jung Sascha aus kurzer Distanz konnte Keeper Keller aber parieren. Den Schlusspunkt der Partie setzte dann Felix Schumacher mit seinem 3. Treffer. Einen schönen Spielzug über Allmann und Becker schloss er nach 85 Spielminuten zum 4:0 Endstand ab.
Nach dem Schlusspfiff des guten Referees Bottelberger gab es auf Seiten der SG kein halten mehr. Nach Meister Krottelbach steigt man als Tabellenzweiter in die Kreisliga Kusel auf.
Bericht: tobart
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