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16
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TSG Bosenbach Reserve - Tus Mühlbach Reserve (0:3)

Im Reservespiel gegen den TuS Mühlbach konnte die TSG Elf dem Tabellenzweiten lange stand halten. In der ersten Halbzeit waren beide Teams gleichwertig, wobei die Gäste trotzdem die ein oder andere Torchance mehr aufweisen konnten. Doch „Neutorhüter“ Ronny Schäfer, der an diesem Nachmittag für Bosenbach zwischen den Pfosten stand, machte seine Sache sehr gut und brachte die heimischen Fans mit schönen Paraden zum Jubeln. Felix Niebergall hatte auf der Gegenseite zwar etwas weniger zu tun, machte aber auch alles richtig und lies keinen Treffer zu. So kam es, dass man torlos in die Halbzeit ging – eine deutliche Leistungssteigerung der Heimmannschaft, wenn man sich z.B. an das Hinspiel erinnert.

Nach dem Wechsel blieb die Partie dann zunächst offen und es dauerte bis zur 65. Minute ehe der erste Treffer für die Gäste fiel. Die Gastgeber waren bemüht, das Heft jetzt nicht ganz aus der Hand zu geben und versuchten direkt, den Ausgleich zu erzielen. Dies misslang jedoch deutlich und man musste nur fünf Minuten nach dem Führungstreffer den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Von nun an wirkten die Hausherren plötzlich ideenlos und blieben in der Vorwärtsbewegung immer wieder in den Reihen von Mühlbach hängen oder scheiterten an zu ungenauem Zuspiel. Vier Minuten vor dem Ende fiel dann das dritte Tor dieser Partie, das gleichzeitig auch den 0:3 Endstand aus Sicht der Bosenbacher bedeutete.

Trotz der Niederlage war auf Seiten der TSG jedoch eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur letzten Partie bei der SG Eßweiler/Rothselberg zu erkennen.
Bericht: minche
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TSG Bosenbach - TuS Mühlbach (0:0)

Ähnlich wie auch in der vorangegangenen Reservepartie gestaltete sich auch das Spiel der Aktiven weitestgehend offen. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, blieben aber zumeist in den Abwehrreihen hängen. So entwickelte sich eine vom Mittelfeld geprägte Partie. Wenn die Stürmer sich dann trotzdem zwischen der Abwehr durchmogeln konnten, scheiterten sie an den auf beiden Seiten starken Schlussleuten. Bis auf kleinere Fouls musste die Partie in der ersten Halbzweit nicht unterbrochen werden und man ging ohne besondere Höhepunkte torlos in die Halbzeit.

Zu Beginn von Hälfte zwei bot sich den Zuschauern ein identisches Bild, wobei sich die Hausherren langsam eine leichte Überlegenheit erspielten. Doch konnten sie daraus keinen Nutzen schlagen. Man gewann immer mehr den Eindruck, dass das Team, welchem hier der erste Treffer glückt, auch als Sieger vom Platz geht. Aufregendstes Ereignis im zweiten Spielabschnitt war eine klare Tätlichkeit an Christoph Dick, nach der der nicht immer glückliche Schiedsrichter beiden Spielern eine gelbe Karte zeigte. Dies rief natürlich bei den Einheimischen, weniger noch bei den Spielern als viel mehr bei den Fans, großen Unmut hervor. Ansonsten wurde den Zuschauern nicht mehr besonders viel geboten und Grund zum Jubeln gab es am Ende eigentlich nur für die Gäste, die sich über den Punkt sicherlich mehr freuten als die Gastgeber.

Die TSG tauscht nach dem Unentschieden den Platz mit dem SV Föckelberg, der zuhause gegen Pfeffelbach deutlich gewann, und liegt nun auf Platz 4. Das nächste Spiel steht nun bereits am Mittwochabend an, wo man zum Nachholspiel zum SV Herschweiler-Pettersheim reisen muss.
Bericht: minche
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SG Eßweiler-Rothselberg - SV Ulmet (1:4)

Ulmeter Sieg nie gefährdet
Auch in Eßweiler-Rothselberg konnte der SV Ulmet punkten und siegte mit1:4 Toren und bleibt damit unangetastet an der Tabellenspitze. Der Sieg war mehr als verdient und das Team um Dominic Heidrich zeigte eine gute Mannschaftsleitung. Wenn alles so weiterläuft, dürfte der Sekt bald eingekauft werden, damit dann am Ende entsprechend gefeiert werden kann. Bis dahin ist aber noch etwas Zeit und auch die Verfolger haben ihre Spiele gewonnen.
Bericht: Habbibi2009
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SV Altenglan - SV Einöllen (3:0)

Altenglan hält Anschluss
Der SV Altenglan hat auch sein Heimspiel gegen den SV Einöllen mit 3:0 gewonnen. Damit bleiben die Glantaler dem SV Ulmet in der Kreisliga Kusel dicht auf den Fersen und weiterhin auf Platz 2 der Tabelle. Obwohl auf Verfolger Föckelberg gegen Pfeffelbach mit 8:0 gewonnen hat, bleibt ein Abstand von 7 Punkten, wobei Föckelberg allerdings noch ein Spiel nachzuholen hat.
Bericht: Habbibi2009
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SV Hüffler - TuS Bedesbach-Patersbach (1:1)

Bei herrlichem Aprilwetter endete am Freiteigabend das Duell zwischen dem SV Hüffler und der TuS Bedesbach- Patersbach 1:1. Im Verlauf der ersten Halbzeit erspielte sich die Heimelf aus Hüffler eine klare Feldüberlegenheit, ohne daraus Kapital schlagen zu können. So wurden die Seiten mit einem Halbzeitstand von 0:0 gewechselt.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Doch nach etwa 10 Minuten gelang Thomas Denhof die 1:0 Führung für den SV Hüffler. Danach wurden die Gäste aus Bedesbach etwas aktiver und konnten das Spiel offener gestalten. In dieser Phase konnte dann auch Sascha Fritz mit einem sehenswerten Distanzschuss den 1:1 Endstand erzielen.

Das Spiel der Reservemannschaften fand bereits am Mittwoch Abend statt und endete ebenfalls mit einem Remis. Nach den 90 Minuten trennte man sich 2:2.
Bericht: tobart

SV Herschweiler-P. - SV Lauterecken (1:4)

Im Kampf um einen drohenden Abstieg setzt der SV Lauterecken in Herschweiler durch einen 4:1 Erfolg ein deutliches Lebenszeichen. Die Heimelf, die in der kommenden Woche im Pokal antreten müssen schonten einige ihrer Stammspieler. Dieser Zug sollte allerdings nach Hinten los gehen. Zwar konnte man durch Keller Piere mit 1:0 in Führung gehen, in einer ausgeglichenen ersten Hälfte auf schwachem Niveau konnten die Gäste aber noch vor dem Seitenwechsel durch Steil ausgleichen.
Nach dem Wechsel waren die Gästemannschaft das clevere Team. Die Hintermannschaft des SV Herschweiler offenbarte einige Schwächen in der Hintermannschaft, was die Gäste durch ein schnell vorgetragenes Angriffsspiel rigoros ausnutzte.
Erneut war es Steil, der nach 55. Minuten die Gäste auf die Siegerstrasse bringen konnte. Die Treffer 3 und 4 steuerte dann der eingewechselte Klaus Maler bei.
Am Ende war es ein nicht unverdienter Sieg, Lauterecken agierte aus einer gesicherten Defensive heraus und bot den Gastgeber selbst nur wenig Torchancen.
Bericht: tobart
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